Haben Sie jemals ein Tagebuch angefangen und nach wenigen Tagen wieder aufgehört? Rose Tremlett, Moderatorin des ZEIT-ONLINE-Optimierungspodcasts, kennt dieses Drawback. Aber es gibt viele Wege, regelmäßig Tagebuch zu schreiben – man braucht nur die richtigen Techniken.
In dieser Folge von Geht da noch was? sprechen Rose und ihre Co-Moderatorin Lisa Hegemann darüber, wie man die richtige Kind für einen Gedanken findet. Ein Tagebuch muss nämlich nicht nur eine einfache Zusammenfassung des Alltags sein. Die Praxis des Tagebuchschreibens kann man eher wie einen Werkzeugkasten ansehen, in dem man für jede State of affairs das passende Hilfsmittel findet. Alles, was man dafür braucht, sind Stift und Papier (oder eine Diktierfunktion im Smartphone).
Dabei helfen die Tipps der Expertin Dr. Birgit Schreiber. Schreiber leitet Tagebuch-Workshops und -Retreats und ist Autorin mehrerer Bücher und Artikel zum Thema Tagebuch-Techniken – zusätzlich zu ihrer akademischen Rolle als Soziologin mit Schwerpunkt Biografieforschung.
Weiterführende Hyperlinks und Lektüre:
- “Schreiben zur Selbsthilfe”: Tagebuch-Anleitung von Birgit Schreiber
- Homepage von Kathleen Adams, Autorin von Journal to the Self und vielen Tagebuch-Ressourcen: Homepage
- Expressive Writing: Phrases that Heal – die Recherche von James W. Pennebaker: Google Books
- Birgit Schreibers Interview mit Kathleen Adams: SchreibRÄUME Artikel
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