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Regen im Nordosten: Deutscher Wetterdienst hebt Unwetterwarnungen weitgehend auf

Regen im Nordosten: Deutscher Wetterdienst hebt Unwetterwarnungen weitgehend auf



Der Nordosten Deutschlands hat den angesagten Starkregen offenbar weitgehend glimpflich überstanden. Die Unwetterwarnungen seien aufgehoben oder heruntergestuft worden, teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) mit. Der Regen ziehe langsam nach Nordosten ab. Später setze im Norden von Schleswig-Holstein
länger andauernder Regen ein. Möglicherweise habe es weniger geregnet als vorhergesagt, teilte ein DWD-Sprecher mit. Genaue Angaben über die Niederschlagsmengen seien aber noch nicht möglich.

Nach Angaben von Behörden in Mecklenburg-Vorpommern ist die Nacht in dem Bundesland weitgehend ruhig verlaufen. Trotz teils starker Regenfälle wurden kaum Einsätze gemeldet, wie die Polizei mitteilte. Nur in Rostock gab es leichte Überflutungen, wie der NDR
berichtete. Die Feuerwehr meldete umgestürzte Bäume und überspülte
Straßen. In Berlin, Brandenburg und Sachsen gab es den Angaben nach ebenfalls keine größeren Zwischenfälle. 

Am Vortag hatte der Deutsche Wetterdienst (DWD) für die Gebiete zwischen Rostock und Stralsund sowie für Teile der Ostseeinsel Rügen die höchste Warnstufe ausgerufen. Unwetterwarnungen wegen Stark- oder Dauerregens galten auch für Teile Brandenburgs, Berlins und Sachsens. 

Dieser Artikel wird weiter aktualisiert.

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