Auf der Zugspitze wollen der Innenminister und seine Kollegen aus den Nachbarländern über eine strengere Asylpolitik sprechen. Auch der EU-Innenkommissar ist eingeladen.
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Innenminister mehrerer EU-Staaten treffen sich auf dem Gipfel der Zugspitze zu Gesprächen über strengere Asylpolitik. Als Ziel des sogenannten “Zugspitz-Summit” ist es laut dem Bundesinnenministerium, “wichtige Impulse für eine härtere europäische Migrationspolitik zu geben”. Dabei dürfte es auch um die zuletzt von Deutschland verstärkten Kontrollen an den deutschen EU-Binnengrenzen sowie Zurückweisungen Asylsuchender gehen. Polen hatte in der Folge seinerseits Kontrollen des Grenzverkehrs angeordnet, sprach sich aber zugleich für einen gegenseitigen Verzicht auf Grenzkontrollen aus.
Neben Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU), der das Treffen einberufen hatte, sind die Innenminister Frankreichs, Polens, Österreichs, Dänemarks und Tschechiens sowie EU-Innenkommissar Magnus Brunner zu dem Gipfel eingeladen.
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