Site icon Next Business 24

China: 30 Menschen bei Überschwemmungen in Peking gestorben

China: 30 Menschen bei Überschwemmungen in Peking gestorben



Heftige Regenfälle haben in
der chinesischen Hauptstadt Peking für Überschwemmungen gesorgt. Bis Montagnacht seien mindestens 30
Menschen ums Leben gekommen, meldete die staatliche
Nachrichtenagentur Xinhua unter Berufung auf den städtischen Hochwasserschutz. Im Norden der Stadt fielen demnach bis zu 543,4 Millimeter Regen.

In den nördlichen, bergigen Bezirken kam es demnach auch zu den Toten. 28 Menschen starben in Miyun, zwei in Yanqing. 80.000 Menschen seien in der Hauptstadt evakuiert worden, berichtete die staatliche Zeitung Beijing Every day in Onlinediensten. Der Zeitung zufolge haben “anhaltende, extrem heftige Regenfälle zu schweren Katastrophen geführt”, hieß es.

Schäden in Hebei, Jilin und Shandong

Der chinesische Präsident Xi Jinping ordnete demnach umfassende Such- und Rettungsmaßnahmen an. Die jüngsten
Überschwemmungen und Katastrophen hätten in Peking und den
Provinzen Hebei, Jilin und Shandong zu “erheblichen Verlusten an
Menschenleben und Eigentum” geführt, wurde Xi zitiert.

In der Provinz Hebei kamen bei einem Erdrutsch in einem Dorf in der Nähe der Stadt Chengde vier Menschen ums Leben, acht wurden noch vermisst, wie der staatliche Fernsehsender CCTV berichtete.

Keep forward of the curve with NextBusiness 24. Discover extra tales, subscribe to our e-newsletter, and be a part of our rising neighborhood at nextbusiness24.com

Exit mobile version